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Eine interaktive Ausstellung der INKA-Forschungsgruppe an der HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in Kooperation mit dem Exzellenzcluster »Matters of Activity. Image Space Material« und dem Medientheater an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Abschlussausstellung des EU-geförderten INKA-Projekts AURORA School for ARtists.


ÖFFNUNGSZEITEN

Donnerstag & Freitag: 14.30–18h
Samstag: 11–14.30h

Die Ausstellung kann vom 3. bis 30. September 2021 im Rahmen von Führungen von bis zu sechs Personen besucht werden.

Entsprechend der aktuellen Regeln bitten wir unsere Gäste um einen Nachweis, dass sie getestet, geimpft oder genesen sind (3G). Tablets, Mixed- und Virtual-Reality-Brillen werden vor Ort zur Verfügung gestellt und nach jeder Nutzung desinfiziert.

Jetzt einen Besuch buchen:

Wichtig: Wer nach Buchung doch nicht teilnehmen kann, bitte in der Bestätigungsmail »Abmelden« anklicken, damit der Slot wieder frei wird. Danke!

ADRESSE

Atrium und Medientheater der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität

Georgenstr. 47, 10117 Berlin  

ZUM THEMA DER AUSSTELLUNG

Viele Künstlerinnen und Künstler arbeiten heute nicht mehr ausschließlich mit physischen Materialien wie Farbe und Papier oder Holz und Stein. Stattdessen durchlaufen Kunstwerke, wie auch Designprozesse und kulturelle Produktionen, verschiedene Zustände analoger und digitaler Materialität.

Augmented und Mixed Reality ermöglichen die Kombination von physischen und programmierten Realitäten. In der virtuellen Realität ist das Ergebnis meist eine Erfahrung, die die analoge Umgebung ausblendet – wie kann man in diesem Kontext noch von Materialität sprechen?

»Extended Reality – Code und Materialität in Kunst und Kultur« beleuchtet verschiedene Aspekte von Materialität anhand ausgewählter Werke aus Design, Kunst, Literatur, Musik, Performance und Wissenschaft, die in interdisziplinärer Auseinandersetzung mit XR-Technologien entstanden sind.  

RAHMENPROGRAMM

Aktuell: Performing XR

Im Rahmenprogramm der Ausstellung wird am 29.09. von 14–17 Uhr ein zusätzlicher Termin in Verbindung mit Speedberatungen für performative Künstler*innen aus der freien Szene angeboten. Die Beratungsstelle des Performing Arts Programm Berlin (PAP) steht vor Ort in 25-minütigen Beratungsslots für erste Fragen zum Arbeiten in der freien Szene sowie zu produktions- und distributionsrelevanten Themen zur Verfügung. Des Weiteren bietet sie einen Überblick über ihre Beratungs- und Qualifizierungsangebote wie beispielweise zu digitalen Strategien und Veranstaltungen oder zur Umsetzung von Raumideen in VRChat.

Am selben Tag geht auch das Interview mit reVerb und dem XR_Unites-Developer Christoph Holtmann zur performativen Mixed-Reality-Installation »Transient Exposure« über Instagram online.

Verbindliche Buchung eines Beratungsslots + Ausstellungsbesuch unter diesem Link!

Weitere AURORA Artist & Developer Talks zur Ausstellung werden ebenfalls per Instagram veröffentlicht.

FÖRDERUNG

Gefördert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Programm »Stärkung des Innovationspotenzials in der Kultur II« mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Kuratiert von Dagmar Schürrer und Maja Stark, Forschungsgruppe INKA, HTW Berlin.

Mit Beiträgen der INKA-Projekte AURORA School for ARtists, APOLLO, AURA, XR_Unites sowie vom Konzerthaus Berlin, Exzellenzcluster »Matters of Activity«.

Arbeiten von Banz & Bowinkel, Olga Bedia Lang und Julia Laube, Maxime Le Calvé and Mareike Stoll with Dionysios Zamplaras, Sarah Müller, Theresa Reiwer, dem Künstlerinnenkollektiv reVerb und der Chitrasena Dance Company, Peter Sandhaus, Christina Sarli, Anke Schiemann, Dagmar Schürrer, Ariane Stamatescu sowie Juliane Wünsche.

 

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